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Magnetisch - Pulverprüfungen MT

Magnetisch-Pulvermethode erlaubt die Oberflächendefekte und die unter der Oberfläche (bis zu etwa 2mm unter der Oberfläche) in den ferromagnetischen Materialien zu entdecken. Es ist die am weitesten verbreitete Methode zur Entdeckung der Oberflächendefekte auf Stahlkonstruktionen. Magnetisch - Pulverprüfungen erfordern eine sorgfältige Vorbereitung der Oberfläche wie im Fall der Penetrationstests nicht. Zugelassen ist eine Lackschicht, die zusammen mit der Grundierung für die MT Prüfungen 50 µm nicht überschreiten sollte.

Magnetisch-Pulverprüfungen kann man unter weißem Licht und UV-Strahlung durchführen (bei den Prüfungen in UV kann man eine größere Empfindlichkeit erreichen).

Eine typische Anwendung dieser Methode ist die Prüfung der Schweißnähte, Schmiedeteile (z.B. Wellen: Kurbelwellen, Antriebswellen, indirekte Wellen, Lenkungsschaft, Kurbelstangen, Schrauben) und Abgüssen (z.B. Gehängen der Ruder, Motorgehäuse, Lagergehäuse) während des Herstellungsprozesses als auch im Betrieb.

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